![]()
|
|
|
|
|
|
|
des Vorsitzenden der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz
Hans-Joachim Ritter Informationsreise auf Einladung des
CDU-MdB Dr. Thomas Gebhart. Mehr
Martin Brandl MdL im Gespräch mit der EA-Energiemanagerin, Architektin und Energieberaterin Andrea Klein Energieberatungen
in Offenbach und Rülzheim
Die Gemeindewerke Rülzheim/Hördt und die Unser Service als Ihr kommunaler
Energieversorger im Bere Zusammen mit der Nutzen Sie diesen kostenfreien Service der Gemeindewerke
Rülzheim/Hördt und der Energie-Agentur Speyer-Neustadt/Südpfalz und
vereinbaren Sie mit uns einen Termin. Sie erre 07272/7002-1623 oder 07272/7002-1620 Kompetente Energieberater/innen
nehmen s Die
Energieberater:
INITIAL-VOR-ORT-ENERGIEBERATUNG in
SPEYER Klimaschutzlogo der Stadt Speyer und der Stadtwerke Speyer GmbH Unter dem Dach der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz wird in Speyer eine Initial-vor-Ort-Energieberatung von 8 kompetenten Energieberaterinnen und Energieberatern angeboten Abwasserwärme
geht in Betrieb
Am 25. Oktober nahm Margit
Conrad, Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz, im Beisein
zahlreicher geladener Gäste die zukunftsweisende Wärmeversorgung der fünf
Stadtvillen am Yachhafen-Süd in Speyer offiziell in Betrieb. Bei dem in
Rheinland-Pfalz einzigartigen Leuchtturmprojekt realisierten die Stadtwerke
Speyer die regenerative Energiegewinnung ausschließlich mit Abwasserwärme und
Solarthermie. Auf konventionelle Energieträger wie Öl und Erdgas konnte
völlig verzichtet werden.
Fachtagung zum Thema „Energetische Sanierung im Bestand –
Energieeffizienz und Klimaschutz in der Bestands- und Altbausanierung“ Am 23. Juni 2010 veranstalteten die Stiftung für
Ökologie und Demokratie e.V. und die TU Kaiserslautern – Lehrstuhl
Öffentliches Recht – erstmals eine gemeinsame Fachtagung in der Retunde der
TU Kaiserslautern zum Thema „Energetische Sanierung im Bestand –
Energieeffizienz und Klimaschutz in der Bestands- und Altbausanierung“.
Der Stiftungsvorsitzende
Hans-Joachim Ritter zeigte in seinem Grußwort zu Beginn die
Energieeinsparpotenziale auf. Jun-Prof. Dr. Sascha
Michael Henninger veranschaulichte den Zusammenhang
von energetischer Sanierung und Klima. Frau Beate Schneider von
der Firma Osika präsentierte das Vorzeigeprojekt der EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz, die energetisch sanierte Kaserne „Normand“ in
Speyer. Frau Heike Haracska,
LUWOGE-Consult GmbH, erläuterte die energetische Sanierung des
Wilhelm-Hack-Museums, 1. Preisträger in der Kategorie „Sanierung“ beim
Energieeffizienz-Wettbewerb 2009 der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz. Arno Schönau,
veranschaulichte energetische
Schulsanierungsprojekte in der Stadt Kaiserslautern. Prof. Dr.-Ing. Hartmut
Hofrichter warnte davor, auch denkmalgeschützte Gebäude
mit Dämmmaterial oder Solaranlagen einzupacken. Der Verlust an
kultureller Identität würde sich rächen. Irina Kollert, EOR,
referierte über Fördermöglichkeiten
für die Bestands- und Altbausanierung. Ralf Bermich vom Amt für
Umweltschutz, Energie und Gesundheitsförderung der Stadt Heidelberg informierte
über die kommunalen Strategien in der
Bestands- und Altbausanierung am Beispiel der Stadt Heidelberg. Prof. Dr. Willy Spannowsky
und Hans-Joachim Ritter zogen abschließend eine positive Bilanz dieser
Fachtagung und stellten übereinstimmend fest, dass auf Bundes-, Landes- und
kommunaler Ebene strategische Konzepte fehle, wie ein wirksamer Klimaschutz
durch flächenhafte Sanierung des Bestands angegangen werden könne. Preise
für beispielhafte Nichtwohngebäude Im Rahmen des für 2008/2009 bewilligten
Modellvorhabens „Ausbau der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz“ der
Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. im Forschungsfeld der Nationalen
Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und des Bundesamtes für Bauwesen
und Raumordnung wurde in diesem Jahr ein
Bauherren-Energie-Effizienz-Wettbewerb für Nichtwohngebäude ausgelobt. Die Preisverleihung fand am 10. Juli in würdigem
Rahmen in der Villa Ludwigshöhe statt. Der Stiftungs- und EA-Vorsitzende
Hans-Joachim Ritter hob in seiner Laudatio die Bedeutung und
Beispielhaftigkeit der einzelnen Projekte hervor. Landrätin Theresia Riedmaier verband in ihrem
Grußwort sowohl die Vorstellung der landschaftlichen Schönheit ihres
Landkreises mit einem Plädoyer zugunsten von Energieeinsparung,
Energieeffizienz und erneuerbaren Energien und sprach sich gegen eine
Weiternutzung der Kernenergie aus. Staatssekretärin Jacqueline Kraege vom
rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz
betonte, dass die energetische Sanierung des Gebäudebestandes zum
Schlüsselprojekt für Klimaschutz, Energieeinsparung und regionale
Wertschöpfung geworden sei. „Für die Häuser der Zukunft reichen gesetzliche
Mindeststandards nicht mehr. Darauf habe das Land mit einem 10 Millionen
€-Förderprogramm reagiert. Damit können Neubauten von Energiegewinn- und
Passivhäusern und mittlerweile auch anspruchsvolle Sanierungen von Altbauten
gefördert werden.“ Die Festrede zum Thema „Klimaschutz durch
Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ hielt die
„Ökologia“ – Botschafterin der Ökologie 2009 -, die Bonner
Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann. Auch als Vorsitzende des Rates der
Weltbürgermeister zum Klimaschutz und als Präsidentin der Welthungerhilfe
habe sie bei ihren Auslandsreisen den Zusammenhang von Armut, Hunger und
Energieverschwendung kennengelernt. 40 Prozent der Energie werde in Gebäuden
verbraucht. Sie setze Hoffnung auf die Klimakonferenz Ende des Jahres in
Kopenhagen, insbesondere nachdem sich jetzt die USA unter Präsident Obama
nicht mehr gegen Klimaschutzmaßnahmen wehrt. Auch aufgrund ihrer
kommunalpolitischen Erfahrung in Bonn – die Bundesstadt Bonn wurde für ihre
Klimapolitik mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet – plauderte sie aus dem Nähkästchen und berichtete
beispielsweise über die Erfolgswirkung von Förderprogrammen für
solarthermische Anlagen. Stiftungsvorsitzender
Hans-Joachim Ritter und die „Ökologia“ Bärbel Dieckmann zeichneten folgende
Preisträger aus: Kategorie Neubau: Der mit 2.500 €
höchstdotierte Preis (Hauptpreis) ging an die Stadt Speyer für den Neubau der
Klosterschule im Passivhausstandard. Die Wärmedichtigkeit war bei diesem Objekt am
besten nachgewiesen. Deshalb ging der 1.
Preis an die Domstadt. Die
Wärmeerzeugung erfolgt über 2 Solewärmepumpen mit je 80 KW Heizleistung. Über Erdwärme wird eine
Heizleistung von 160 KW über Erdsonden erreicht. Die Trinkwasserversorgung
wird an die im Nachbargebäude vorhandene Brennwertkesselanlage angeschlossen.
Auf dem Dach der ebenfalls neu errichteten Sporthalle wird eine
Fotovoltaikanlage und eine Solarthermische Anlage aufgebracht und die Halle
als Energiegewinn-Sporthalle gerade fertiggestellt. Der Transmissionswärmeverlust
beim Schulneubau liegt bei nur 0,15 W/m²/K und ist damit
Spitzenreiter. Der Transmissionswärmeverlust ist der Wert, der die
energetische Qualität der Gebäudehülle beschreibt. Die Formel W/m²/K
bedeutet: Watt pro Quadratmeter Kelvin und zeigt die Wärmemenge auf die durch
einen Quadratmeter Wand bei unterschiedlichen Baustoffen Mauerwerk, Dämmung
und Putz bei einem Grad Temperaturunterschied entweicht. Je niedriger dieser
Wert ist, desto besser ist der bauliche Wärmeschutz. Den 2.
Preis (2.000 €) erhielt die GAG Ludwigshafen AG für das Lu-teco
Bürogebäude. Bereits im
Jahre 2004 wurde die GAG mit dem „Ökologia“-Preis der Stiftung für Ökologie
und Demokratie e.V. für vorbildliches energetisches Bauen und Sanieren
ausgezeichnet. Für das weltweit erste Energiegewinnbürogebäude Lu-teco wurde
der 2. Preis verliehen. Die Beheizung erfolgt über Erdwärme. Der Primärenergiebedarf
liegt bei nur 18,92 kWh/m²/a und der Transmissionswärmeverlust bei 0,34 W/m²/K.
. Der 3.
Preis (1.500 €) wurde an das Pfalzinstitut für Hörsprachbehinderte der
Bezirksverbands Pfalz in Frankenthal für den Schulneubau verliehen. Durch den Einsatz von Holzpellets und Fotovoltaik kann der
Primärenergiebedarf von nur 40,90 kWh/m²/a erreicht werden. Der
Transmissionswärmeverlust liegt bei 0,39 W/m²/K. Ein Anerkennungspreis
von je 500 € ging an die Firma Jürgen Rohmann für den 2008/2009 für 8,2 Mill € errichteten Neubau der Betriebsstätte in Frankenthal. Der
Primärenergiebedarf liegt bei 109 kWh/m²/a und der Transmissionswärmeverlust
bei 0,35 W/m²/K. Ein Anerkennungspreis
von 500 € ging an Shoko Trauth für das Medizinische Zentrum Zen in
Landau. Der
Primärenergiebedarf des 2002 für 1,2 Mill. € errichteten Gebäudes liegt bei
167 kWh/m²/a und der Transmissionswärmeverlust bei 0,35 W/m²/K. Kategorie Sanierung
von Großprojekten: Der mit 1.800 € dotierte 1. Preis ging an die Stadt Ludwigshafen für die energetische
Sanierung des Wilhelm-Hack-Museums. Die LUWOGE Consult hat im Auftrag der Stadt diese komplexe
Aufgabe gemeistert. ·
Die
Fenster einschl. der Oberlichter und Schrägfenster, wurden komplett erneuert
und weisen nach der Sanierung einen U-Wert von 1,1 W/m²/K auf. ·
An
alle nicht gedämmten Betonfassaden wurde ein Wärmedämmverbundsystem mit
Mineralwolle von 14 – 16 cm Stärke aufgebracht. ·
Die
Dächer der Anbauten wurden mit 20 cm Neopor gedämmt. ·
Auf
die Überzüge des vorhandenen Flachdachs wurde ein Leichtdach aus
Satteldach-Modulen aufgesetzt und bildet für die Südwestseite die
Unterkonstruktion der Fotovoltaikanlage. ·
Über
den bestehenden Oberlichtern wurden transluzente Module mit U-Wert 1,1 eingesetzt. ·
Die
Beleuchtung wurde komplett gegen T5-Lampen mit elektrischen Vorschaltgeräten
ausgetauscht. ·
Raumluft-Technik-Anlage:
Durch Luftqualitätsfühler in den Ausstellungsräumen wird nur der
Außenluftanteil, der zur Aufrechterhaltung der Qualität notwendig ist,
zugeführt. Die Gebäudeautomation fährt die jeweils energetisch günstigste
Variante an Außenluft, Umluft, Zu- und Abluftvolumenstrom. Damit wird der
Energiebedarf für Wärme-, Kälte- und Elektroenergie minimiert. Der Primärenergiebedarf liegt bei nur 117,40 kWh/m²/a und der
Transmissions-wärmeverlust bei nur 0,37 W/m²/K. Der mit 1.300 € dotierte 2. Preis ging an den Kreis SÜW für die Sanierung des
Alfred-Grosser-Gymnasiums in Bad Bergzabern. Der Landkreis hat mit einem finanziellen Aufwand von 5,2
Mill. € eine umfangreiche energetische Sanierung vorgenommen, durch die der
Primärenergiebedarf auf 131,70 kWh/m²/a um 44,76 % unter dem
Primärenergiebedarf nach der EnEV von 238,4 kWh/m²/a gesenkt werden. Der
Transmissionswärmeverlust liegt bei 0,8 W/m²/K. Der 3.
Preis (900 €) ging an die Verbandsgemeinde Offenbach für die energetische
Sanierung des Schwimmbades zu einem Nullenergieschwimmbad. Mit einem Kostenaufwand von 330.000 €
hat die Firma Lantec im Auftrag der Verbandsgemeinde Offenbach mit einer Absorberanlage von 1.200 qm
ausgestattet. Damit können 386.000 kwh Nutzwärme pro Badesaison erzeugt werden.
Durch den gleichzeitigen Einsatz der
Wasserwärmepumpe in Verbindung mit dem Betrieb der
Solarabsorber-Schwimmbad-Wasserwärmeanlage und der nächtlichen
Wasserflächenabdeckung durch Folien ist es möglich, den Energieeinsatz
signifikant zu senken. Die restliche Strommenge, die noch benötigt wird, um
das Duschbrauchwasser für das Freibad und die Sporthalle noch zu erwärmen,
die Wärmepumpenrestlaufzeit abzudecken und die Umwälzpumpe der Solarenergie
zu betreiben, kann über die Dachflächen der Sporthalle in Bornheim und die
Feuerwehrhallen in Offenbach gedeckt werden. Somit benötigt bilanziell die
Wärmeerzeugung der Sporthalle und des Freibades keine Fremdenergie. Mit dieser ideenreichen Innovation eines Nullenergieschwimmbades
hat Offenbach ein sehr gutes Beispiel
für viele andere Schwimmbäder besitzende Gemeinden gegeben. Ein Anerkennungspreis
a 500 € ging an die Stadt Landau für die energetische Sanierung von 17
Schulen. Sie hat kein
konkretes Projekt mit geforderter Energieberechnung nach EnEV vorgelegt.
Stattdessen bezog sich ihr Wettbewerbsbeitrag auf das Energieeffizienzkonzept
für 17 Landauer Schulgebäude aufgrund einer Verknüpfung von Anlagentechnik
und Fassadensanierung. Die Stadt Landau
konnte erreichen, dass sich seit 2002 der Wärmeverbrauch an Schulen um
40 % witterungsbereinigt reduziert hat, von 13.608 MWh auf 8.116 MWh. Die wichtigsten Maßnahmen waren: ·
Fassadensanierung
·
Organisation
und Anpassung an den Gebäudenutzer ·
Einhaltung
der minimalen Innentemperaturen ·
Einstellung
und Erneuerung der Regelungen und der Haustechnik ·
Einführung
einer herstellerneutralen Gebäudeleittechnik ·
Einführung
von Energieeinsparverträgen ·
Montage
von Fotovoltaikanlagen ·
Einsatz
stadteigener erneuerbarer Energie (Biomasse) ·
4
Nahwärmeverbundsysteme mit einem Biomasseeinsatz von 3.500 MWh/a Ein weiterer Anerkennungspreis a 500 € ging an die Stadtholding Landau für die
energetische Sanierung der Jugendstilfesthalle, die durch die Firma Lantec ausgeführt
wurde. Energetische Sanierungsvorschläge der EA-Managerin Andrea Klein und
des EA-Managers Hans Biehler wurden 2008 umgesetzt und betrafen punktuelle
Wärmedämmmaßnahmen und die Optimierungen der technischen Anlagen. Dadurch
lassen sich 102.000 kWh/ m²/a (11 %) bzw. 25 Tonnen CO2 einsparen.
Der Primärenergiebedarf liegt mit 180,71 kwh/ m²/a relativ hoch.
Auch der Transmissionswärmeverlust von 0,74 W/m²/K ist ebenfalls relativ
hoch. Problem sind hierbei die Denkmalschutzvorgaben. Die energetische
Sanierung erfolgte in den Jahren 2002. Kategorie Sanierung
kleinerer Projekte: Der mit 1.000 € dotierte 1. Preis ging an Dr. Klaus Sarnecki für die Sanierung der
Arztpraxis in Bellheim. Der Preisträger ließ durch DOMA
Architekten bauen seine Arztpraxis im Jahre 2005 energetisch sanieren. Folgende Maßnahmen wurden durchgeführt: ·
Außenwände:
Vollwärmeschutz Stärke: 10 cm ·
oberste
Geschossdecke: Wärmedämmplatten, Stärke: 12 cm ·
Dachfläche:
Zwischensparrendämmung, Stärke: 18 cm ·
Kellerdecke:
Wärmedämmplatten, Stärke: 10 cm ·
Fenster:
Kunststofffenster mit Wärmeschutzverglasung und Vorbaurollläden ·
Heizung:
Niedertemperatur-Kessel für Raumwärme und Warmwasser-bereitung Durch diese Maßnahmen konnte der Jahresprimärenergiebedarf um
5,3 % und der Transmissionswärmeverlust sogar um 30,1 % unter das Niveau des Neubaustandards
nach EnEV verringert werden. Der Transmissionswärmeverlust liegt bei 0,35
W/m²/K, also noch besser wie beim Sparkassengebäude. Die Kosten beliefen sich
auf 180.000 €. Der 2.
Preis (750 €) betrifft
das Gebäude der Sparkassenfiliale in Hördt der Sparkasse Germersheim-Kandel,
eingereicht durch unseren EA-Netzwerkpartner DOMA Architekten bauen, Herrn
Bernd Dollt. Es handelt sich um ein Gebäude, das 2005 energetisch saniert
wurde. Im Einzelnen wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: ·
Aufbringung
eines 14 cm starken Vollwärmeschutzsystems
·
Ersetzen
der Glasbausteine, der Fenster und der Schaufensteranlage ·
Aufsetzen
eines Dachgeschosses in Holzrahmenkonstruktion mit weiterer Ausbaureserve ·
Dämmung
der obere Geschossdecke mit 16 cm Polystyrol ·
Ersatz
der Ölheizung durch Einbau einer modernen Gasbrennwertheizung Durch diese energiesparenden Maßnahmen konnte der
Jahresprimärenergiebedarf um 2 % und der Transmissionswärmeverlust sogar um
22 % unter das Niveau der Neubaustandards nach EnEV verringert werden. Die
Kosten beliefen sich auf 190.000 €. Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich
Energieeffizienz und bauliche Verbesserungen in idealer Weise ergänzen
können. Der Transmissionswärmeverlust liegt bei 0,42 W/m²/K. Der 3.
Preis (250 €) ging an Herrn Thomas Bubel für die beispielhafte ei
Energiekonzeption des Altstadthotels „1735“ in Speyer. Nach dem Brand des Hotels in der
Speyerer Altstadt hat dieses der Bauherr unter energieeffizienten
Gesichtspunkten generalsaniert. Hier sind besonders zu erwähnen: das
Blockheiz-kraftwerk, die Wärmerückgewinnungsanlage und die
Photovoltaikanlage. Die Nutzfläche umfasst ca. 1.000 qm. Es handelt sich bei
diesem Projekt um ein in energieeffizienter Hinsicht gelungenes
Vorzeigeprojekt eines Hotels, das für andere Hotelsanierungen Vorbild sein
kann, übrigens auch deshalb, weil es sich um einen Integrationsbetrieb
handelt, der ständig nahezu 20 Behinderte beschäftigt. Die Feierstunde wurde
durch flotte Jazzmusik durch die Band „Simply swing“ umrahmt. Ihr schloss
sich ein Empfang in den alten Gemäuern des Schlosses an. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||