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Einweihung der
Windräder von Offenbach mit Windparkfest Grußwort
von Hans-Joachim Ritter
Presseerklärung EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz lehnt Kohlekraftwerk ab Zum geplanten Kohlekraftwerk von EnBW auf der
Insel Grün bei Germersheim nimmt die EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz
in Abstimmung mit ihrem Netzwerkpartner Kreis Germersheim wie folgt Stellung: Zweifellos besteht nach wie vor ein hoher
Energiebedarf zur Deckung der Grundlast und Kohle ist, zumal in Deutschland,
noch länger verfügbar als Öl und Gas. Dennoch werden all unsere intensiven
Bemühungen um Energieeinsparung, Energie-effizienz und um den verstärkten
Einsatz erneuerbarer Energien in der Region mit dem Bau eines wir davon aus,
dass es kein Null-Emission-Kraftwerk sein wird. Die Bevölkerung des
Landkreises und die Menschen auf der badischen Seite werden hiervon betroffen
sein. Überdies würde ein solches Kraftwerk auch die
Rheinaue-Landschaft nachteilig verändern, wo sich der Landkreis Germersheim
intensiv um sanften Tourismus bemüht. Wir appellieren an den Maßnahmenträger, die
EnBW, auf ein Kohlekraftwerk auf der Insel Grün zu verzichten. Die Stadt Germersheim muss keineswegs gegen
ihren Willen ein solches Kraftwerk akzeptieren. Als Träger der kommunalen
Planungshoheit könnte sie kurzfristig eine Veränderungssperre beschließen und
eine Änderung des Bebauungsplanes auf den Weg bringen, der die Errichtung und
den Betrieb eines Kohlekraftwerks unterbindet. Die UMWELTMESSE SPEYER, die die EA zum ersten Mal in Kooperation
mit Mattfeldt & Sänger AG und der Stadt Speyer ausgerichtet hat, war ein
voller Erfolg. Die nahezu 60 Aussteller aus der Region waren hoch zufrieden.
Über 3.000 interessierte Besucher kamen zur Messe. Energieberatung, neue
Heizungsanlagen, unabhängig von Öl und Gas, waren stark gefragt. Als neuen
Messetermin wurde bereits der 31.1.-1.2.2009 avisiert. Die Jugendstil-
Festhalle in Landau bekommt einen Energieausweis. Dabei
wurde das im Jugendstil erbaute und denkmalgeschützte Gebäude von den
Energieberatern Dipl-Ing. Andrea Klein und Hans Bei
der Übergabe an Bürgermeister Thomas Hirsch am Donnerstag erklärte A. Klein „
Wir haben dies ganz detailliert berechnet, denn bei N Gemäß dem angewandten Referenzverfahren nach
DIN V 18599 wurde das Gebäude mit einen Nutzfläche von 6.500m ² in 25
unterschiedliche Zonen aufgeteilt. Dies war nötig, weil die verschiedenen Nutzungen
jeweils separat berechnet werden mußten. Der errechnete Energiebedarf nach dem
vorgegebenen Referenzverfahren betrug für die Jugendstil-Festhalle
primärenergetisch 225,6 kWh/m²/a, der tatsächl Wie aus dem vorgelegten Ber Die vorgeschlagenen Investitionskosten
belaufen s Die Energieberatern Andrea Klein und Hans Mit Vorträgen, Ausstellungen und beteiligen s Sie verwiesen auf den z.Zt laufenden Bauherren-Energie-Effizienz-Wettbewerb
mit Anmeldeschluss bis zum 15.05.2008. Hier werden die energieeffizientesten
Wohngebäude der Region SÜDPFALZ mit attraktiven Preisen in Höhe von bis zu
3.000,- € belohnt. Details
und Anmeldung auf der Homepage: http://www.energieagentur-sp-nw-suedpfalz.de/aktuell.htm 5 Jahre EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz -
zahlreiche "Leuchtturmprojekte" realisiert „Klimaschutzmaßnahmen kosten pro EU-Bürger pro
Woche 3 Euro. Wenn wir aber nichts tun, wird es sehr viel teurer“, erklärte
der Vorsitzende der Ziel sei es von Anfang an gewesen,
vorbildliche Projekte im Bereich der Energieeffizienz und erneuerbaren
Energien anzustoßen. Es gehe dabei nicht darum, „theoretische
Trocken-übungen“ zu machen, sondern Leuchtturmprojekte zu realisieren, „denn
das gute Beispiel ist besser als jedes Lehrbuch“, so Ritter. So konnte er in diesem Sinne auf zahlreiche
beispielhafte Projekte der EA-Netzwerkpartner verweisen wie die
quartiersbezogenen energetischen Energiekonzepte für das Konversionsgebiet
“Quartier Normand” und für die Bebauung des “Alten Schlachthofs” in Speyer
oder der “Solarpark Lilienthal” in Lachen-Speyerdorf sowie zahlreiche
Windkraftanlagen in der Vorderpfalz. Es gebe aber noch viel zu tun angesichts so
drängender Probleme wie Klimawandel.
Deshalb brauche man dringend weitere Netzwerkpartner, die bereit
seien, neue Wege zu gehen. Ritter kündigte an, mit Mitteln des Bundes
Wettbewerbe für energiesparende Gebäude auszuloben, in diesem Jahr für
Wohngebäude, im nächsten Jahr für Nichtwohngebäude. „Energieeffizienz ist ohne Frage eines der
bedeutendsten kommunalen Handlungsfelder geworden, das Städtebau und intensiv
beeinflusst”, bekannte der Speyerer Oberbürgermeister Werner Schineller in
seinem Grußwort für die Stadt Speyer, die auch EA-Netzwerkpartnerin ist. „Mit dem Netzwerk haben sie eine
gesellschaftlich wichtige Aufgabe übernommen”, sagte Professor Dr. Karl
Keilen vom rheinland-pfälzischen Umweltministerium, das ebenfalls
EA-Netzwerkpartner ist. Öl und Gas hätten bei Neubauten heute nichts mehr zu
suchen. Als absolutes bundesdeutsches Vorzeigeprojekt
bezeichnete Festredner Professor Dr.-Ing. Norbert Fisch, der am Institut für
Gebäude- und Solartechnik der TU Braunschweig lehrt und forscht, das
Nahwärmekonzept mit großer Solarthermieanlage auf dem ehemaligen Speyerer Schlachthofgelände, an dessen
Konzepterarbeitung er als Leiter des Steinbeis Transferzentrums Energie-,
Gebäude- und Solartechnik, Stuttgart, maßgeblich beteiligt war. Der
Ingenieur, der als Solarthermiepapst gilt, unterhält weltweit Planungsbüros,
beispiels-weise in Dubai und Shanghai. „Wir müssen aufpassen, dass wir in der
Welt nicht den An-schluss verlieren”, warnte er. Energiedesign nannte er sein
ganzheitliches Energiekonzept optimierter Gebäudehüllen verbunden mit
schlanker, effizienter Technik. An einigen Beispielen mache Fisch deutlich,
dass bereits durch optimierte Einstellungen von Heizungs- und Klimaanlagen
sowie der Beleuchtung bei großen Bürogebäuden, bei denen der Stromverbrauch
80 Prozent des Gesamtenergiebedarfs ausmache, neben einer Steigerung des
Komforts zu 30 bis 40 Prozent Energieeinsparung führen könne. „Ich bin wahrscheinlich der erste Solarrentner
in Deutschland”, so der Wissenschaftler, denn alleine von Ertrag seiner
Solaranlagen könne er gut leben. Es dürfe kein Gebäude ohne Sonnennutzung
mehr gebaut werden, auch wenn dies fünf Prozent Mehrkosten bedeute, erklärte
der Festredner, der viel Gesprächsstoff für das anschließende small-talk bei
Wein und Brezeln lieferte. Pressemitteilung: Bund
fördert Ausbau der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz Das Bundesamt für
Bauwesen und Raumordnung, Bonn, bereitete der Seit dem Jahre
1998 führt die Innerhalb des
5-jährigen Bestehens der EA konnten bereits zahlreiche Projekte mit
Vorbildcharakter in der Region verwirklicht werden. Nun gilt es, weitere
EA-Netz-werkpartner zu gewinnen, die Best-Practice-Projekte realisieren. Ein
Weg dahin ist die Auslobung von Wettbewerben für energetisch vorbildlich
sanierte oder neu gebaute Wohngebäude und Nichtwohngebäude. Ziel ist der
Ausbau der EA durch Gewinnung weiterer EA-Netzwerkpartner (quantitatives
Ziel) und eine verstärkte Realisierung von Best-Practice-Projekten
(qualitatives Ziel). Dazu gehört die Durchführung von
Informationsveranstaltungen mit hochkarätigen Referenten. In Kürze wird die Pressemitteilung: „Best Of“-Preis für Speyerer Kasernenprojekt Das Vorzeigeprojekt der EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz, das energetische Sanierungsprojekt der Firma Osika
GmbH im Bereich der ehemaligen Kaserne „Normand“ in Speyer, wurde mit einem
mit 6.000 Euro dotierten Sonderpreis des Isover-„Best Of“ Awards 2007
ausgezeichnet. Alle Preisträger wurden im Rahmen einer internationalen
Veranstaltung am vergangenen Montag in Paris gemeinsam mit den nationalen
Gewinnern aus den anderen europäischen Teilnehmerländern geehrt. Nach Ansicht der Fachjury ist es bei diesem
Projekt gelungen, ein ehemaliges militärisches Gelände in Speyer zu einem
neuen, interessant gestalteten Gebiet umzustrukturieren. Besonderheit bei
diesem Projekt sei die Erhaltung der historischen Fassaden mit einer
bauphysikalisch sicheren Innendämmung, die technisch mit großer Sorgfalt
gelöst wurde und beispielhaften Charakter für diese energetische Lösung im
Denkmalbereich habe. Aufgrund der hochenergetischen Sanierung der
denkmalgeschützten Gebäude wurde dieses Best-Practice-Projekt der
EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz auch seitens der Bundesregierung zu
einem Modellprojekt ausgewählt worden. Dies bringt enorme Fördermöglichkeiten
für die Käufer mit sich, einerseits ein zinsvergünstigtes Darlehen im CO2
- Gebäudesanierungsprogramm vom max. 50.000 Euro zu derzeit 2,52 % sowie
einen Tilgungszuschuss von 20 %, max. 10.000 Euro je Einheit. Für die Lofts ist der maximale Betrag
abrufbar, für die Appartements 30.000 Euro
Kreditbetrag und 6.000 Euro Tilgungszuschuss. Die Osika GmbH hat die volle Kreditzusage der
KfW - Bank für das gesamte Gebäude. Die Kunden erlangen das Darlehen und den
Tilgungszuschuss über eine Abtretung seitens der Osika GmbH. Dies wird vertraglich
zugesichert. So erzielen die Kunden der Lofts einen
finanziellen Vorteil von ca. 22.500 Euro, die Kunden der Appartements ca.
13.500 Euro. Nähere Auskünfte erteilt die Firma Osika GmbH
(info@osika.de, Tel. 0621/59503-40) Umweltministerin
Margit Conrad zeichnet Best-Practice-Projekt der EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz aus Mit dem Energie-Plus-Gütesiegel der EOR wurde das
Niedrigenergie-Haus der Familie Neurohr in Gommersheim bei Landau, ein
Best-Practice-Projekt des EA-Netzwerkpartners Hans Biehler und der Firma DOMA
Architekten bauen, Partner der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz, durch die rheinland-pfälzische
Umweltministerin Margit Conrad ausgezeichnet. Zum Tag der erneuerbaren
Energien überreichte Umweltministerin Margit Conrad die Auszeichnung, die für
innovative Ideen und Konzepte bei der Energienutzung vergeben wird. "Dieses Haus verbindet wichtige Anforderungen, die heute an
einen Neubau zu stellen sind: den Einsatz von erneuerbaren Energien in einem
gut gedämmten Gebäude und die intelligente Verknüpfung verschiedener Systeme
mit dem Ziel einer optimalen Energienutzung. Davon profitieren die
Hauseigentümer und die Umwelt, denn die Energiekosten sind niedrig und die
CO-2-Emissionen ebenso", stellte Umweltministerin Conrad fest. Die Heizung und Warmwasserbereitung in dem
170-Quadratmeter-Niedrigenergiehaus übernehmen eine 10 kW
Sole-Wasser-Wärmepumpe, 26 Quadratmeter Solarkollektorfläche sowie ein zwei
mal 90 Quadratmeter Erdsolespeicher. Den effizienten Energieeinsatz regelt
der "IMMOSOLAR-EnergyManager", der als zentrale Schnittstelle
zwischen Sonnenkollektoren, Wärmepumpe, thermoaktiven Bauteilen und den
Speichern für eine optimale Verteilung der verfügbaren Energie sorgt. Die vom Solarkollektor aufgenommene Energie wird in das System
eingespeist und dort verwaltet. Dabei wird die Energie zunächst zur Brauchwassererwärmung
(Kurzspeicher) in die erste Ebene des Kombispeichers eingeleitet, danach in
die zweite Ebene zum Heizungspuffer geführt. Die danach noch verbliebene
Energie wird in die dritte Ebene, den Erdspeicher (Langzeitspeicher),
eingelagert. Durch diese stufenweise Abladung in verschiedenen
Temperaturebenen ist gewährleistet, dass die Rücklauftemperatur zum Kollektor
sehr niedrig ist. Der Kollektorwirkungsgrad ist deutlich erhöht und der
größte Teil des solaren Ertrages verbleibt zur Energienutzung im System. Die
Wärmepumpe wird entweder direkt über den Solarkollektor und/oder den
Erdspeicher betrieben und ergänzt den solaren Ertrag. Bisher wurden in Rheinland-Pfalz 17 Energie-Plus-Gütesiegel der
EOR vergeben - in Gommersheim für das EnergyManagementSystem. Mit Hilfe des Managementsystems lässt sich das Haus ganzjährig
beheizen und Warmwasser herstellen, lediglich für die Wärmepumpe entsteht ein
Stromverbrauch in Höhe von rund 2100 kWh pro Jahr (entspricht jährlich ca. 12 kWh pro
Quadratmeter Wohnfläche). Gegenüber einem Haus, das nach den Anforderungen der
Energieeinsparverordnung gebaut wurde reduziert sich der CO2-Ausstoß um über
75%. Bei Investitionen in Höhe von rund 35.000 Euro beträgt die Amortisation
10 bis 12 Jahre gegenüber Öl (ohne Berücksichtigung eventueller
Energiepreissteigerung). Conrad: "Jedes Haus, das heute neu gebaut wird, sollte für
Heizung und Warmwasser erneuerbare Energien nutzen. Es muss darum gehen, das
umzusetzen, was wirtschaftlich geboten ist. Nur so ist eine dauerhafte
Kostenbelastung durch hohen Energieverbrauch zu verhindern." EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz auf der Wirtschaftswoche Landau aktiv In Halle 14 der Wirtschaftswoche Landau, die
bis zum 11. März 2007 läuft, befindet sich ein Info-Stand der EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz. Während der Messe kann der Stand täglich von 10.00
bis 18.00 Uhr besucht werden. Auf dem Foto sind zu sehen: EA-Netzwerkpartner
Hans Biehler, EA-Vorsitzender Hans-Joachim Ritter, Bernd Dollt, Chef des
EA-Netzwerkpartners DOMA Massivhaus GmbH, Speyer und die EA-Managerin Andrea
Klein. Großes Interesse am Neujahrsempfang der
Zahlreiche Besucher folgten der Einladung der Der Dipl.-Ing. Walter Kirsch, Leiter des
Pfalzwerke-Energieberatungszentrums, informierte über Wärmepumpen als
Alternative zu Öl- und Gasheizungen. Felix Rieser, Chef des EA-Netzwerkpartners Soltech, beriet
einige Besuchergruppen über Solaranlagen. Die Firma Soltech stellt im
Energieberatungszentrum ihre Solarmodule dauerhaft aus.
Tag der offenen Tür im
Lofthaus Fresco Am
30.09.2006 lud Firma Osika zu einem Tag der offenen Tür im Quartier Normand,
Franz Schöberl- Str. 1 in Speyer ein. Dabei
wurde das fast fertig gestellte Lofthaus Fresco der Öffentlichkeit
vorgestellt. Nach
der Begrüßung durch die Geschäftsführerin Beate Schneider richtete Andrea
Klein von der EnergieAgentur Speyer-Neustadt-Südpfalz als Vertreterin des
Vorsitzenden Hans- Joachim Ritter ihr Grußwort an die zahlreichen Besucher. Dabei stellte sie
heraus, wie wichtig es ist, ökologisch zu bauen, alte Bausubstanz zu sanieren
statt Abriss und Neubau zu favorisieren. Historische Gebäude, besonders diese
denkmalgeschützte Kaserne führen zu außergewöhnlichen Grundrissen und
individuellen Wohnformen, auf diesem Gelände entstehe ein Quartier besonderer
Art. Die EA hat den
langjährigen Netzwerkpartner Firma Osika schon bei zahlreichen Bauvorhaben
begleitet, so beim Tag der offenen Tür am 29. Januar 2004 wo das ehemalige
Wachhaus, die „Villa Ruland“, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, oder ein
Jahr später am 19. Januar 2005, an dem die „Villa Sophie“ besichtigt werden
konnte. Denn
die EA unterstützt Vorhaben, die energieeffizient ausgerichtet sind,
regenerative Energien zum Einsatz bringen und in ihrer Anwendung auch
zukünftig sparsam mit Energie umgehen. Der
langjährige Netzwerkpartner Firma Osika hat mit ihrer Bauphilosophie diese
Ziele wie bei ihren bisherigen
Bauvorhaben bereits umgesetzt. Durch
den Einsatz von o
Heizwärme und Warmwasser durch Nahwärmeversorgung,
basierend auf Biomasse und Solarthermie o
Innenwanddämmung und Lüftungsanlage mit
Wärmerückgewinnung wird
der vorgeschriebene Niedrigenergiestandard deutlich unterschritten, die CO2-
Emissionen verringern sich erheblich gegenüber einem vergleichbaren
Standardgebäude. Frau Andrea Klein
führte weiter aus, dass fast 80 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland vor
1979 erbaut wurden, schätzungsweise 100.000
Wohneinheiten im Raum Speyer-Neustadt-Südpfalz. Hier bestehe
dringender energetischer Sanierungsbedarf, dies schaffe Arbeitsplätze in
unserer Region. Im
Anschluss an ihre Grußworte erläuterte der Architekt Armin Schäfer die
Details der Anlage und Herr Oberbürgermeister sprach über das „
zukunftorientierte Energiekonzept der Stadt Speyer für die Kaserne Normand“
und die allgemeine Stadtentwicklung von Speyer. Einweihung der
Windräder Schwegenheim / Römerberg Bei wunderschönem Spätsommerwetter hat die
EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Süd-pfalz (EA) hat am Sonntag, den 24.
September, die Windräder Schwegenheim und Römerberg zusammen mit dem
EA-Netzwerkpartner, der Firma juwi GmbH, bei großer Beteiligung der Bevölkerung
eingeweiht. Der EA-Vorsitzende Hans-Joachim Ritter
begleitete zunächst eine größere Gruppe von Radfahrern ab Heiligenstein,
vorbei am Windrad Berghausen, zu den Windrädern von Schwegenheim, wo die
offizielle Einweihung stattfand. In seiner Rede hob Ritter hervor, dass die 3
Schwegenheimer Windräder seit Inbetriebnahme Ende 2005 rund 4 Mio. Kwh in das
Netz eingespeist haben. Das Römerberger Windrad, das seit April am Netz sei,
habe bisher 750.000 kwh sauberen Strom produziert. In einem normalen Windjahr
könnten die 4 Windräder einen Stromjahresbedarf für 3.600 Haushalten
produzieren. Dadurch könnten 8.300 Tonnen des Treibgases Kohlendioxid
vermieden werden. Gerade im Hinblick auf die Begrenztheit der
fossilen Energiereserven sprach sich der EA-Vorsitzende mit Priorität für das
Energiesparen und für Maßnahmen der Energieeffizienz aus. „Die beste Energie
ist die, die erst gar nicht gebraucht
wird“, erklärte Ritter. Europaweit gäbe es noch ein großes
Einsparpotenzial in der Industrie 15 %, in Haushalten 35 % und im Verkehrs 50
%. Im Bereich Speyer – Neustadt und der Südpfalz gäbe es ca. 100.000
energetisch sanierungsbedürftige Wohnungen. Jährlich könnten 160 Mio. Liter
Heizöl bzw. 470.000 Tonnen CO2 eingespart werden.Es gebe zu immer
viel zu wenige Investoren, die große Altbauten energetisch sanieren. Der
EA-Netzwerkpartner, die Firma Osika GmbH, saniere derzeit das alte
Normand-Kaserenengebäude in Speyer. Ritter lud die Bevölkerung ein zu einem
‚Tag der offenen Tür’ am kommenden Samstag ab 11.00 Uhr. Dort seien
supertolle Loftwohnungen zu besichtigen. Die EA setze auch auf ein Energiemix aus
regenerativen Energien wie die Sonne, die schon mehr als 5 Milliarden Jahre
scheine und noch weiterhin rund 4,5 Milliarden Jahre ihre Wärme auf die Erde
geben wird. Auch Wind gebe es immer.
„Sonne und Wind schicken keine Rechnung!“ Der Rheingraben sei geradezu
prädestiniert für die Geothermie. Doch die Entwicklung befinde sich noch in
den Kinderschuhen. Erst jetzt sei an der Mainzer Uni ein Institut gegründet
worden, um künftig mit mehr Gewissheit Bohrinvestitionen vornehmen könne. In
Österreich seien sich die jungen Bauern dessen bewusst, dass die als
Energiewirte für Biomasse Geld verdienen können. Weiterhin spiele auch die
Wasserkraft eine große Rolle.
Hans-Joachim Ritter wünschte den Anlagen viel Wind. Die Anlagenplanerin, Uschi Monden, überbrachte
die Grußworte der Firma juwi GmbH. Der Beigeordnete der Gemeinde
Schwegenheim, Werner Hellmann, schilderte den Weg bis es zu den Windanlagen
auf der Gemarkung Schwegenheim kam und dass Schwegenheim jetzt 3 neue
Wahrzeichen habe. Der Römerberger Bürgermeister Manfred Scharfenberger
begrüßte ebenfalls das Projekt durch die Firma juwi GmbH, die sich als
seriöser Partner erwiesen habe. Mit Blick auf die Kühltürme von Philippsburg
und die Windanlagen erklärte er: „Wir haben hier die verschiedenen Formen der
Energiegewinnung vor Augen.“ Er hoffe, dass irgendwann mit der Geothermie
noch eine dritte Art dazukomme. Bürgermeister Jürgen Thomas überbrachte die
Grüße der Verbandsgemeinde Lingenfeld. Er verwies darauf, dass nun die
strommäßige Versorgung in der Verbandsgemeinde gut sei, zumal noch eine
Biogasanlage in Lustadt geplant sei.
Für den Rhein-Pfalz-Kreis überbrachte der 1. Kreisbeigeordneter Michael
Elster die Grüße und guten Wünsche. Der Landkreis zeige sich offen für die
erneuerbaren Energien. Es müsse aber auch dafür gesorgt werden, dass die
Windräder „nicht wild aus dem Boden spargeln“, um nicht das Landschaftsbild
zu zerstören. Oskar Bentz vom Presbyterium erinnerte in
seinen Worten an den Schöpfungsauftrag Auch der kath. Pfarrer, Henry Patrao,
mahnte, die Schöpfung zu bewahren und segnete die Windräder. Danach gab es einen Imbiss und Umtrunk. Die
Leimersheimer Dorfmusikanten sorgten für gute Stimmung. Bis 18.30 Uhr standen
Fachleute Rede und Antwort. Viele Menschen aus Nah und Fern namen die
Gelegenheit wahr, einen Blick in das Innere eines Windrades zu werfen. Windpark Gollenberg
eingeweiht Am Sonntag, den 27.08.2006, wurde der Windpark Gollenberg mit neun Windräder
eingeweiht. Eingeladen dazu hatten die EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz, der Projektierer des Windparks, die juwi GmbH aus
Mainz/Bolanden sowie der Anlagebetreiber Pfalzwind GmbH. Zahlreiche Besucher
aus den umliegenden Orten nutzten die Gelegenheit, sich rund um das Thema
Windenergie zu informieren. Hans-Joachim Ritter begrüßte die Gäste im
Namen der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz und zeichnete in seiner Rede den politischen
Beginn des Windparks nach. Landrat Dr. Fritz Brechtel zeigte sich
erfreut, dass regenerative Energien auf dem Vormarsch sind. Diese Anlage sei
die größte im Kreis Germersheim. Herr Matthias Willenbacher, Geschäftsführer
der juwi GmbH, dankte den drei Gemeinden Bellheim, Rülzheim, Herxheimweyher
und den Pfalzwerken, die die Errichtung des Windparks ermöglicht hatten. Es
sei falsch, zur Erzeugung von Energien Rohstoffe zu verbrennen, die Zukunft
gehöre Energien ohne Rohstoffverbrauch. Er stellte die Prognose auf, dass in
fünf Jahren Windstrom billiger zu produzieren sei als Kohlestrom. In zehn
Jahren werde Strom aus privaten Solaranlagen billiger sein als der von
Energieversorgern. An 12.000 ausgesuchten Standorten könne mit modernen
Windkraftanlagen ein Viertel des Strombedarfs erzeugt werden. Der katholische Seelsorger der Pfarrei
Rülzheim, Herr Fridolin Keilhauer, sprach in seinen Segensworten von der
Verantwortung der Menschen mit der Schöpfung bewusst umzugehen. Dazu zählte
er auch den Umgang mit erneuerbaren Energien. Grußworte wurden auch vom Ortsbürgermeister
der Gemeinde Herxheimweyher, Herrn Bernhard Gadinger, und der Gemeinde
Rülzheim, Herrn Hubert Dudenhöffer, gesprochen. Vom Angebot der Rad-Rundfahrt zu den anderen
Windkraftanlagen ließen sich viele Gäste begeistern. Hatte doch für diese
Nachmittagsstunden der Regen eine Pause gemacht. Die Leimersheimer Dorfmusikanten umrahmten mit
flotter Musik den anschließenden Umtrunk. Eine positive Bilanz zieht die Pfalzwind GmbH
nach den ersten Betriebsmonaten. Die neun Windkraftanlagen mit einer
Nennleistung von jeweils 1,5 Megawatt haben im ersten Halbjahr 2006 zusammen
rund 12,6 Millionen kWh in das Stromnetz eingespeist. Die technische
Verfügbarkeit liegt im Mittel bei 97,6 Prozent. In einem herkömmlichen Windjahr rechnet die
Pfalzwind GmbH am Standort Gollenberg mit einem Ertrag von insgesamt rund
27,5 Millionen kWh. Diese Strommenge entspricht in etwa dem Jahresbedarf von
rund 8.000 Haushalten. Gleichzeitig könne durch die neun Windräder pro Jahr
der Ausstoß von insgesamt rund 17.500 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid
vermeiden werden. Fortführung der EA
beschlossen Landrätin Theresia Riedmaier begrüßte die
Netzwerkpartner der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/ Südpfalz (EA) zum 4. EA-Netzwerktreffen in der
Kreisverwaltung Südliche Weinstraße in Landau. Sie wünschte sich eine
stärkere Signalwirkung von beispielhaften Energiesparprojekten und eine noch
engere Vernetzung der gesamten Region. Als in Sachen Energieeinsparung und
alternative Energien vorbildlich lobte sie die Kindergärten und Schulen des
Kreises, insbesondere das Schulzentrum Bad Bergzabern. Der Vorsitzende der Als besonderes Vorzeigeprojekt der EA nannte
Ritter die energetische Sanierung der ehemaligen Kasernengebäude mit einer
Nutzfläche von 8.500 Quadratmeter im Quartier Normand in Speyer durch die
Firma Osika GmbH unter den Gesichtspunkten des Denkmalschutzes und neuer
Nutzungskonzepten. Um einen Einblick in die Sanierungsmaßnahmen zu geben,
hielt die Prokuristin der Firma Osika GmbH, Beate Schneider, einen
Beamervortrag. Die Sanierung des zweiten Gebäudes, der „Villa Sophie“, sei
bis Jahresende abgeschlossen. Die EA werde dann mit der Firma Osika zu einem
zweiten Tag der offenen Tür einladen. Nachdem die EA als Projekt der Im Anschluss wurden auch einige neue
Bildungsmaßnahmen und konkrete Projekte diskutiert. U.a. ist im nächsten Jahr
eine Energietour mit dem Verein „Sonniges Landau“ mit Einkehrmöglichkeiten in
Winzerhöfen in Verbindung mit der Besichtigungsmöglichkeit von
Photovoltaikanlagen angedacht. Im Hinblick auf den im Januar 2006
vorgeschriebenen Energiepass wird künftig auch die Energie-vor-Ort-Beratung
eine besondere Rolle spielen, die die EA anbietet. Kontakt: Email: klein.andrea@t-online.de oder:
siepe@meine-energieberatung.de, Tel. 06323/3964 www.energieagentur-sp-nw-suedpfalz.de EA bietet jetzt
Vor-Ort-Energie-Beratungen an „Die EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz
(EA), bietet ab sofort auch Vor-Ort-Energie-Beratungen an.“ Dies erklärte der
Vorsitzende der
Interessierte Hauseigentümer können sich wegen
einer Vor-Ort-Energie-Beratung an die Energie Agentur Speyer-Neustadt/Südpfalz in 67480
Edenkoben, In den Erlen 20, Tel. 06323/7040598, Fax: 06323/7040597, Email: klein.andrea@t-online.de oder Tel. 06344/507118, Fax: 06344/507119, Email: siepe@meine-energieberatung.de. Ehemaliger Kindergarten wird Gemeindehaus Viele Menschen kamen zusammen, als am Sonntag, den
21.01.2007 das neue prot. Gemeindehaus Gommersheim mit einem Festgottesdienst
und anschließendem Empfang eingeweiht wurde. Bei dem
Festgottesdienst bezog sich die Gommersheimer Pfarrerin Frau Horak- Werz auf
das Lied „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt “ und nahm damit direkt Bezug
auf das von Herrn Krumholz geschaffene Schmuckfenster im Flur des neuen
Gemeindehauses. Frau Horak- Werz
bedankte sich in ihrer Festansprache für die großzügige Spendenbereitschaft
und die viele ehrenamtliche Arbeit, die geleistet wurde. Die Glückwünsche
zu diesem Umbau überbrachte Dekan Armin Jung sowie die Pfarrerin Elke Wedler-
Krüger, ebenso Landrätin Theresia Riedmaier, Verbandsbürgermeister Olaf
Gouase und Ortsbürgermeister Lothar Anton.
Architektin
Andrea Klein erläuterte daraufhin die Umbaumaßnahmen: Das Haus verfügt
über eine Nutzfläche von 200 m², die nach Süden gerichtete Terrasse hat eine
Größe von über 70 m². Behindertengerechte Rampen erleichtern den Zugang.
Der große
Gruppenraum ist teilbar, der ehemalige Toilettenraum und das Büro für die
Erzieherinnen wurden in einen zusätzlichen Gruppenraum umgebaut. Aus den
ehemaligen Toilettenräumen für die Kindergartenkinder, entstanden moderne
Sanitärräume mit einer behindertengerechten Toilette. Durch eine
leichte Veränderung des alten Grundrisses konnte die Küche vergrößert, mit
einem Gewerbegeschirrspüler ausgestattet, und zusätzlich durch einen Kühlraum
ergänzt werden.
Der neu
geschaffene Thekenbereich rundet die Nutzung des Gebäudes ab. „Dorffeste oder
Familienfeiern sind nun möglich, wie auch die Nutzung durch verschiedene
Gruppen und Vereine“, betonte die Architektin Andrea Klein. Denn ihr war
wichtig, dass der Charakter des Hauses erhalten bleibt. Schließlich handelte es
sich um ein Gebäude, das 1969 erbaut wurde und immer noch eine sehr gute
Bausubstanz aufweise. Daher wurde die verputzte Außenfassade nur neu
gestrichen, die verklinkerten Giebelwände blieben unverfälscht. Dennoch konnte
die energetische Qualität verbessert werden: zusätzlich zum Einbau neuer
Fenster ist die Kellerdecke und die Decke zum Dachraum gedämmt. Die
Fotovoltaik- Anlage auf dem Süddach sorgt für eine zusätzliche und
nachhaltige Einnahmequelle für die Kirchengemeinde. Die Kosten für
den Umbau beliefen sich auf 160.000,--€, davon trägt die Kirchengemeinde den
überwiegenden Teil von 86.200 ,--€. Dank der großzügigen Spenden von nahezu
60.000,--€ und dem hohen Maß an Eigenleistung durch die Bürger von
Gommersheim war es innerhalb der kalkulierten Kosten sogar möglich Arbeiten
auszuführen, die nicht vorgesehen waren. Schließlich belief sich der Anteil
der Eigenleistung auf circa. 25.000,-- €. Terrasse und Stellplätze, die in
den zweiten Bauabschnitt verschoben waren, konnten bereits jetzt ausgeführt
werden. Nutzung der Erdwärme für Ein- und Zweifamilienhäuser Am 6. September
2006 fand im Energieberatungszentrum unseres Netzwerkpartners Pfalzwerke AG
in Kandel eine Informationsveranstaltung zum Thema „Die Nutzung der Erdwärme
für mein Wohnhaus“ statt. Der EA-Vorsitzende Hans-Joachim Ritter über-nahm
die Brgrüßung und moderierte die sich an den Vortrag anschließende
Diskussion. Das Interesse an dem Thema ‚Erdwärme’ war sehr groß. Der
Vortragssaal war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Stühle reichten
nicht. Der Leiter des Kandeler Energiebe-ratungszentrums, Dipl.-Ing. Walter
Kirsch, erläuterte ausführlich die Erdwärmetechnik und beantwortete alle
Fragen mit großer Geduld. www.pfalzwerke.de Fr., 13, Januar
2006, 18.00 Uhr: Neujahrsempfang
der EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz im Energieberatungszentrum
der Pfalzwerke AG in Kandel mit Neujahrsansprache des
EA ruft am Heizenergiespartag zum Energiesparen auf Anlässlich des 1.
bundesweiten Heizenergiespartages am 25. April ruft die EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz alle Hausbesitzer der Region zu energetischen
Gebäudesanierungen auf. Ziel dieses Aktionstages ist die Sensibilisierung der
Bevölkerung für Energiesparmaßnahmen angesichts der Tatsache des viel zu
hohen Heizenergieverbrauchs bei älteren Gebäuden. „Auch im Raum
Speyer-Neustadt/Südpfalz gibt es zur Zeit ca. 100.000 energetisch nicht
sanierte Wohnungen“, stellte der EA-Vorsitzende Hans-Joachim Ritter fest.
Diese Wohnungen würden einen
jährlichen ca, 270 Millionen Liter Heizöl verbrauchen. Dies entspreche einem
CO2-Ausstoß von ca. 780.000 Tonnen pro Jahr. Nach Auffassung der
EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz bestehe ein Energieeinsparpotenzial
von 60 %. Dies bedeute, dass im Raum der Südpfalz jährlich 160 Millionen
Liter Heizöl bzw. 470.000 Tonnen CO2 eingespart werden können.
Dazu gibt es diverse Fördermaßnahmen und zinsgünstige KfW-Darlehensprogramms. „Wer Heizenergie
und Geld sparen will, kann dies am schnellsten über Wärmedämmmaßnahmen
erreichen“, erklärte Ritter. Auch durch den Einbau neuer, energiesparender
Heizanlagen und Fenstertausch könne ferner eine Menge Energie eingespart
werden. Empfehlenswert seien umfassende energetische Gebäudeuntersuchungen durch
Energieberater, um den genauen Handlungsrahmen am jeweiligen Gebäude
fachkundig zu ermitteln. Auch solche Beratungs-leistungen, die die EA durch
ihre Energiemanagerinnen als Service anbietet, können gefördert werden.
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Windparkfest Minfeld an 7. August 2005 anlässlich der
Einweihung von 4 Windkraftanlagen |
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