EA-Netzwerk grEEN Palatina tagte bei GRACE GmbH in Worms

Zum 6. Netzwerktreffen des Energieeffizienz-Netzwerkes grEEN Palatina der Energie-
Agentur Speyer-Neustadt/Südpfalz (EA) des Trägers Stiftung für Ökologie und Demokratie
e.V. hatte das Chemieunternehmen GRACE GmbH am 10. Juli 2019 nach Worms
eingeladen. Zu Beginn begrüßten der Stiftungs- und EA-Vorsitzende Hans-Joachim Ritter
und der GRACE-Geschäftsführer Stephen Addison die teilnehmenden Unternehmen. Ritter
kündigte ein interessantes Netzwerktreffen an mit Informationen über die Aktivitäten und
Innovationen des gastgebenden Unternehmens mit einer Firmenbesichtigung sowie einen
Vortrag mit Workshop über Mitarbeitermotivation.

Dr. Johannes Kanellakopoulos und Richard Kübler gaben ausführliche Informationen über
die Geschichte des globalen amerikanischen Unternehmens W. R. GRACE, das
ursprünglich im Jahre 1854 durch William Russel Grace als Transport- und
Handelsunternehmen gegründet wurde. Später hat W.R. GRACE das von William T.
Davison im Jahre 1832 in Maryland/USA gegründete Unternehmen, das die erste
Schwefelsäurekammer in den USA nutzte, übernommen. Heute ist das Unternehmen in fast
40 Ländern durch Tochtergesellschaften mit 3.900 Mitarbeitern vertreten. Der Jahresumsatz
liegt bei ca. 2 Milliarden Dollar. Die größte Niederlassung ist die in Worms mit rund 950
Beschäftigten. Das Unternehmen produziert Chemikalien für den Einsatz in verschiedenen
Branchen. Dabei handelt es sich um Additive – Stoffe für Ölraffinerien, Herstellern von
Verpackungen, der Kunststoffindustrie, des Baugewerbes und zahlreicher anderer
Produkte. In Worms wird vor allem das Trocknungsmittel Silicagel produziert.

Der Geschäftsbereich „Materials Technologies“ produziert Kosmetik- und Lebensmittelzusätze,
Mattierungsmittel, Rostschutzpigmente, Farben-, Lack- und Papier-Additive auf
Basis von Kieselgel und amorphen Aluminosilikaten. Außerdem werden Füller für Gummi
und Adsorbentien aus Siliciumdioxid hergestellt. Die Produkte von GRACE finden sich in
Fensterrahmen, Zahnpasta, Kosmetikartikeln, pharmazeutischen Artikeln, Oberflächenbeschichtungen,
Plastikverpackungen, Autos, Bussen und sogar im Bier.

Zur Herstellung dieser Grundsubstanzen, für die es einen großen und breit gefächerten
Markt gibt, werden große Energiemengen, vor allem Gas, aber auch Strom und Wasser zur
Dampfherstellung benötigt. Der jährliche Energieverbrauch des Unternehmens am Standort
Worms liegt bei nahezu 700 Gigawatt. Viele kleine und große Energieeffizienzmaßnahmen
sind derzeit mit Unterstützung des Netzwerkes grEEN Palatina in der Umsetzung.

Es komme darauf an, bei den Energieeinsparmaßnahmen auch den Faktor Mensch zu
berücksichtigen, betonte Prof. Dr. Andreas Homburg von der Hochschule Fresenius aus
Wiesbaden, den die EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz als Gastreferenten eingeladen
hatte. Er sprach über das Thema: „Förderung von energieeffizientem Verhalten –
Ansätze aus psychologischer Sicht“ und gab dabei zahlreiche Tipps, um betriebsinterne
Kampagnen möglichst nachhaltig und wirkungsvoll zu gestalten. In einem anschließenden
Workshop konnten die Teilnehmer selbst praktische Beispiele einüben. Näheres siehe:
www.echo-energie.de.

Ausgehend von einem Gesamtjahresenergieverbrauch aller 10 Unternehmen, die sich im
Netzwerk grEEN Palatina zusammengeschlossen haben, von 1.714.382 MWh im Jahr 2017
haben diese Unternehmen bereits beim vorherigen Treffen einstimmig beschlossen, bis
zum Projektende im September 2021 4 % Energie einzusparen, also 68.575 MWh Energie
und 18.022 Tonnen CO2. Dies würde einer Energiemenge (Wärme und Strom) entsprechen,
die 3.810 4-Personenhaushalte benötigen würden.
Zum Ausgleich eines CO2-Ausstoßes von 18.022 Tonnen CO2 müssten 1.442.000 Bäume
gepflanzt werden oder würde dem CO2-Ausstoß von 6.675 Mittelklasse PKWs mit einer
angenommenen Fahrleistung von 15.000 km entsprechen. Der Energieeinsparungsprozess
des Energieeffizienz-Netzwerkes grEEN Palatina der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/
Südpfalz wird durch ein Ingenieurbüro aus Stuttgart begleitet. Einvernehmlich wurde
beschlossen, bereits beim nächsten Netzwerktreffen am 13.11. in Grünstadt-Sausenheim
über die eingeleiteten Maßnahmen zu berichten. Darüber wird ein Monitoring stattfinden,
um die vereinbarten Einsparziele zu erreichen.

Der EA-Vorsitzende Ritter erklärte zum Abschluss des Wormser Netzwerktreffens, dass das
Projekt jetzt nach dem sechsten Treffen Halbzeitstand erreicht habe. Insgesamt seien bis
2021 12 Netzwerktreffen geplant. Neben den Besuchen bei den übrigen Unternehmen
werde es in der Restprojektzeit vor allem darum gehen, den Austausch intensiv zu pflegen,
um konsequent die Energieeinsparziele zu erreichen.

EA-Netzwerk grEEN Palatina tagte bei der TWL AG in Ludwigshafen

Zum 5. Netzwerktreffen des Energieeffizienz-Netzwerkes grEEN Palatina der Energie-
Agentur Speyer-Neustadt/Südpfalz (EA) hatte die TWL AG am 20. März nach Ludwigshafen
eingeladen. Zu Beginn begrüßten der EA-Vorsitzende Hans-Joachim Ritter und der
technische TWL-Vorstand Thomas Mösl die teilnehmenden Unternehmen in der Tagungsstätte
Freischwimmer GmbH. Ritter kündigte ein interessantes Netzwerktreffen an mit
interessanten Informationen über die Aktivitäten und Innovationen des gastgebenden
Unternehmens und einer Besichtigung des Batteriespeicherkraftwerks der TWL AG, die
geplante Beschlussfassung über eine Zielvereinbarung über die Energieeinsparung des
gesamten Netzwerkes sowie über Informationen zum geplanten Energiemonitoring sowie
Vorträge zu den Themen Lastmanagement und Energiewertstromanalyse.

Zoltan Meszaros, Bereichsleiter der TWL AG, informierte über das Hypridkraftwerk, das aus
einer Kombination einer Gasturbine und eines Batteriespeicherkraftwerks bestehe. Der
Wechsel von konventionellen Energien wie Kohle oder Gas hin zu erneuerbaren Energien
sei mit großen Herausforderungen verbunden. Die Einspeisung ins Stromnetz aus
erneuerbaren Energien schwanke stark in Abhängigkeit von Sonnenschein- und Windverhältnissen.
Eine zentrale Herausforderung der Energiewende sei die intelligente Vernetzung
von dezentraler Erzeugung und Verbrauchern sowie der kurzfristige Ausgleich von Netzschwankungen
durch flexible Anlagen. Die optimale Lösung, um das schwankende Angebot
von Sonnenschein- und Windstrom mit der Stromnachfrage zu verbinden, sei ein virtuelles
Regelkraftwerk, um erneuerbare Energien effizient in die Stromnetze zu integrieren. Um
kurzfristig die hochflexible Regelenergie gesichert bereitzustellen, habe die TWL AG rund 6
Millionen Euro für den Bau eines virtuellen Regelkraftwerkes, bestehend aus Batterie und
Gasturbinen, investiert. Ziel dieses Konzepts sei es, Stromnetze bei 50 Hertz stabil zu
halten, ohne dass Solar- oder Windkraftanlagen abgeschaltet werden müssen. Am
Nachmittag konnten sich die Teilnehmer im Rahmen einer Werksführung durch das
Kraftwerk von der modernen und äußerst effizienten Anlage überzeugen.

Im Mittelpunkt des Treffens stand der Beschluss über eine Zielvereinbarung des
Netzwerkes über die Energieeinsparziele. Ausgehend von einem Gesamtjahresenergieverbrauch
aller 10 Unternehmen (Daimler AG Mercedes-Benz, Grace GmbH, Pfalzmarkt für
Obst und Gemüse eG, PFW Aerospace AG, RONAL GmbH, Südzucker AG, TWL AG,
TEREX Cranes Germany GmbH, Wasgau Produktions- und Handels AG und Wellpappenfabrik
GmbH) von 1.714.382 MWh im Jahr 2017 haben diese Unternehmen einstimmig
beschlossen, bis zum Projektende im September 2021 4 % Energie einzusparen, also
68.575 MWh Energie und 18.022 Tonnen CO2. Dies würde einer Energiemenge (Wärme
und Strom) entsprechen, die 3.810 4-Personenhaushalte benötigen würden.

Zum Ausgleich eines CO2-Ausstoßes von 18.022 Tonnen CO2 müssten 1.442.000 Bäume
gepflanzt werden oder würde dem CO2-Ausstoß von 6.675 Mittelklasse PKWs mit einer
angenommenen Fahrleistung von 15.000 km entsprechen. Der Energieeinsparungsprozess
des Energieeffizienz-Netzwerkes grEEN Palatina der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/
Südpfalz wird durch ein Ingenieurbüro aus Stuttgart begleitet, das ein Monitoring durchführt.
Bereits beim nächsten Netzwerktreffen am 10.7. in Worms werden die Firmen über die
bereits eingeleiteten Maßnahmen berichten.

8xq0oyz9-1

 

EA-Netzwerk grEEN Palatina will viel Energie einsparen

Das 4. Netzwerktreffen des Energieeffizienz-Netzwerkes grEEN Palatina der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz (EA) fand am 7. November bei der Firma Südzucker im Werk Offstein statt, das sich genau auf der Grenze zwischen der Pfalz und Rheinhessen befindet. Der EA-Vorsitzende Hans-Joachim Ritter begrüßte die 10 teilnehmenden Unternehmen (Daimler AG Mercedes-Benz, Grace GmbH, Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, PFW Aerospace AG, RONAL GmbH, Südzucker AG, TWL AG, TEREX Cranes Germany GmbH, Wasgau Produktions- und Handels AG und die Wellpappenfabrik GmbH).

Der leitende Ingenieur des Werks Offstein, Matthias Weibel, erläuterte ausführlich die geschichtliche Entwicklung der Zuckerfabrik, das Unternehmen und den Herstellungsprozess der verschiedenen Zuckerprodukte. Den Anfang nahm das Werk Offstein bereits im Jahre 1850 als der Offsteiner Landwirt Tobias Deiß eine Kartoffelzuckerfabrik und im Jahre 1870 eine Traubenzucker- und Stärkefabrik gründete, die er bald mangels geschäftlichem Erfolg wieder schließen mußte. Doch im Jahre 1883 erfolgte die Gründung einer AG zur Zuckergewinnung aus Zuckerrüben durch Tobias Deiß II mit dem Bankier Gottfried und Felix Herzfeld aus Hannover mit einer Investitionssumme von 477.200 Mark. Heute ist das Werk Offstein Teil der Südzucker-Gruppe mit 29 Fabriken und 2 Raffinerien weltweit. Im Jahr 2017 wurde pro Tag mit 18.673 Tonnen die höchste Menge von Zuckerrüben seit Firmengründung verarbeitet. 1806 Rübenanbauern liefern während der 120 Tage dauernde Kampagne insgesamt zwischen 1,9 bis 2,3 Millionen Tonnen Rüben. Daraus wird jährlich eine Zuckermenge von 300.000 bis 360.000 Tonnen erzeugt. Bei einem Betriebsrundgang konnten sich die Teilnehmer über die Produktionsweise des Unternehmens ausführlich informieren.

Die Energiekosten betragen ca. ein Drittel der jährlichen Gesamtkosten des Unternehmens. Deshalb hat Südzucker, wie auch die anderen Unternehmen des EA-Netzwerkes, ein großes Interesse, Energie einzusparen. Der jährliche  Energieverbrauch der 10 Unternehmen des Netzwerkes grEEN Palatina beträgt für Strom, Wärme und Kühlung rund 1.714 GWh. Deshalb gehen die Bemühungen dahin, möglichst viel Energie und damit Kosten einzusparen. Zur Grundlage der Einsparmöglichkeiten wurden durch das beauftragte Ingenieurbüro die Basisdaten und Einsparpotenziale für die einzelnen Firmen ermittelt. Die Vertreter der 10 Unternehmen waren sich einig, dass in der nächsten Netzwerksitzung im März 2019 die Einsparziele des Netzwerkes aufgrund der Einsparziele der Einzelunternehmen beschlossen werden sollen.

Weitere Themen waren kennzahlenbasierte Mess- und Zähleinrichtungen, des rheinland-pfälzische Förderprogramm EffCheck und die Vorstellung eines Computerprogramms über die Erfassung der Energieverbräuche und Steuerung.

EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz startet mit Energieeffizienz-Netzwerk grEEN Palatina in der Südpfalz

Am heutigen Dienstag,  24. Oktober 2017, fand im Rathaus der Stadt Landau die Auftakt-veranstaltung zum Energieeffizienz-Netzwerk grEEN Palatina der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz statt. grEEN Palatina ist das erste Energieeffizienz-Netzwerk dieser Art in der Südpfalz.

Acht namhafte Unternehmen wie beispielweise RONAL GmbH, Landau, Grace GmbH, Worms, Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, Mutterstadt, Terex Cranes Germany GmbH, Zweibrücken oder Wellpappenfabrik GmbH, Grünstadt, mit hohen Energieverbräuchen aus der Region werden 4 Jahre lang zusammenarbeiten, um eine außergewöhnlich hohe Energieeffizienz zu erreichen und gleichzeitig Ihre CO2-Emissionen erheblich zu reduzieren. Sie leisten damit einen aktiven und vorbildlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Möglich werden diese Effekte durch einen intensiven Erfahrungsaustauch der betrieblichen Energieexperten, begleitet von einem Fachingenieur, der auf Industrieanwendungen spezialisiert ist. Das Netzwerk wird durch das Umweltkompetenzzentrum Rhein-Neckar e.V. (UKOM) professionell moderiert.

Die Bildung solcher Energieeffizienz-Netzwerke für Unternehmen basiert auf einer Vereinbarung der Bundesregierung mit 21 Wirtschaftsverbänden im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE), um diese Netzwerke bundesweit zu etablieren.

Hans-Joachim Ritter, Vorsitzender der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz (EA), begrüßte zu Beginn die Teilnehmer und eröffnete die Veranstaltung. Er nannte vor allem die Steigerung der Energieeffizienz und dadurch erzielte Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als Hauptvorteile für die teilnehmenden Unternehmen bei grEEN Palatina. Der Landauer Oberbürgermeister Thomas Hirsch begrüßte die Tatsache, dass dieses Netzwerk zustande gekommen ist, als außerordentlich positiv. Als Schirmherrin des Projektes lobte die rheinland-pfälzische Umweltministerin und „Ökologia“ – Botschafterin der Ökologie 2017 – Frau Ulrike Höfken, die EA in ihrem Grußwort, die ein solches Projekt trage. Michael König, EA, auf dessen Initiative hin das Netzwerk gegründet wurde, stellte anschließend die Netzwerk-Methodik vor.

Wir bieten in Offenbach und Rülzheim kostenlose Energieberatungen außerhalb der Ferien an

Unsere kompetenten Energieberater nehmen sich jeweils ca. eine halbe Stunde Zeit, um mit Ihnen Energieeinsparmöglichkeiten an Ihrem Anwesen zu besprechen. Um eine gute und effektive Beratung zu ermöglichen, bringen Sie bitte nach Möglichkeit folgende Unterlagen mit: Fotos, Pläne, Wohnflächenberechnung, Berechnung (m3) des umbauten Raumes Ihres Hauses sowie Verbrauchsabrechnungen der letzten 3 Jahre (Wärme und Strom).

Am 1. Donnerstag im Februar, April, Juni und November in Offenbach für die Bürger/innen der Verbandsgemeinde Offenbach mit den Orten Bornheim, Essingen, Hochstadt und Offenbach im Mehrgenerationenhaus, Hauptstraße 9 – 11 (Queichtalmuseum)  (Terminvergabe tel. unter der Tel.-Nr. 06348/615246)

Beratungstermine (jeweils zwischen 16.00 und 18.00 Uhr im Halbstundentakt):

  • 2. Februar
  • 6. April
  • 1. Juni
  • 2. November

 

Am letzten Donnerstag im den Monaten Januar, Februar, März, Juni und Oktober in Rülzheim für die Bürger/innen der Verbandsgemeinde Rülzheim mit den Orten Hördt, Kuhardt, Leimersheim und Rülzheim im Rathaus

(Terminvergabe unter der Tel.-Nr. 07272/7002-1609 bzw. 1610)

Beratungstermine (jeweils zwischen 16.00 und 18.00 Uhr im Halbstundentakt):

  • 26. Januar
  • 23. Februar
  • 30. März
  • 29. Juni
  • 26. Oktober
  • 30. November

 

11 XXL-Reihenhäuser

Projekt der Firma Steber Wohnbau GmbH

Im Neubaugebiet „Am Weiher“ in Weingarten entstehen elf Reihenhäuser mit einer „XXL“ Hausbreite von 7,37 m und einer Wohnfläche von ca. 139 m2, inklusive Terrasse.
Dieses Projekt zeichnet sich durch eine moderne Architektur, ein außergewöhnliches Raumkonzept und ein innovatives Heizsystem aus. Das eigens für diese Anlage konzipierte Blockheizkraftwerk versorgt alle Reihenhäuser mit Wärme. Mit hochwertigen Baumaterialien und moderner Technik wird die gesetzlich vorgeschriebene EnEV (Energieeinsparverordnung) soweit unterschritten, dass die Häuser in KfW 70 Energieeffizienz ausgeführt werden.
Somit zeichnet sich das Projekt durch hohe Wohnqualität zum bezahlbaren Preis und umweltschonende, innovative Energieversorgung aus.

Wohnen am Park

Projekt der Firma Steber Wohnbau GmbH

In der Parkstraße auf dem Grundstück der ehemaligen Volks- und Raiffeisenbank, direkt neben dem Bürgerpark, entsteht ein 2-stöckiger Neubau. Die  Stadtvilla mit 6 exklusiven Wohnungen und 2 Penthäusern bettet sich harmonisch in die Umgebung ein. Viel Ruhe, eine ansprechende Architektur, hochwertige Materialien und die unmittelbare Nähe zum Park zeichnen dieses Projekt aus.
Das für dieses Haus entwickelte Blockheizkraftwerk versorgt alle Wohnungen mit Wärme und Warmwasser. Dieses spart nicht nur Energie und Kosten, sondern senkt auch den CO2-Ausstoß und schont somit die Umwelt.
Durch die Verwendung hochwertiger Materialien und moderner Technik wird die gesetzlich vorgeschriebene EnEV (Energieeinsparverordnung) so weit unterschritten, dass dieses Projekt in KfW 70 Energieeffizienz erstellt wird.

EA übergibt Energieausweis für Q+H an GEWO Wohnen GmbH

In der letzten Sitzung des Lenkungskreises zum Modellvorhaben „Qualifizierung und Zusammenarbeit in der Quartiersmensa plus St. Hedwig“ am vergangenen Mittwoch in der Quartiersmensa plus St. Hedwig (Q+H) in Speyer-West übergaben die Vertreter der EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz der GEWO Wohnen GmbH den Energieausweis für das energetisch sanierte Gebäude Quartiersmensa plus St. Hedwig. Im Rahmen des Projekts „Niederschwellige Energieberatung“, das im Modellvorhaben „Qualifizierung und Zusammenarbeit in der Q+H“ noch bis Mitte 2014 läuft, um die Mieter über Energieeinsparmöglichkeiten durch bewußtes Nutzerverhalten, aber auch Vor-Ort-Energieberatungen für Ein- und Zweifamilienhäusern im Gebiet der „Sozialen Stadt Speyer-West“ durchzuführen, hat die EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz durch ihre Energieexperten Andrea Klein und Hans Biehler auch den Energieausweis für das Nichtwohngebäude Q+H ausgestellt und gemeinsam mit dem EA-Vorsitzenden Hans-Joachim Ritter an den GEWO-Geschäftsführer Alfred Böhmer übergeben. Die Energiemanagerin und Dipl.-Ing. Architektin Andrea Klein erläuterte die Inhalte des

Träume einen Raum geben

Projekt der Firma Steber Wohnbau GmbH

Im Neubaugebiet “Am Alten Bahnhof” in Neulußheim entstehen in 2 Bauabschnitten 21 Reihenhäuser und zusätzliche Garagen mit Stellplatz. Der erste Bauabschnitt besteht aus 10 Häusern, im zweiten Bauabschnitt werden 11 Häuser erstellt.

Dieses Projekt besticht durch eine moderne Architektur in Massivbauweise mit Pultdach, symmetrisch angeordnete Fenster sowie ein durchdachtes Farbkonzept. Die über 150 m2 Wohnfläche bietet ausreichend Platz, um sich frei zu entfalten. Große Fensterfronten lassen viel Licht einströmen. Ein intelligenter Grundriss ermöglicht es Ihnen, die Zimmer nach Ihrem persönlichen Geschmack zu gestalten. Das eigens für diese Anlage konzipierte Blockheizkraftwerk versorgt die komplette Anlage mit Wärme und Warmwasser. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont auch unsere Umwelt und senkt den schädlichen CO2-Ausstoß. Mit hochwertigen Baumaterialien und moderner Technik wird die gesetzlich vorgeschriebene EnEV (Energieeinsparverordnung) soweit unterschritten, dass dieses Wohnprojekt in KfW 70 Energieeffizienz ausgeführt werden kann.

Werte schaffen mit Weitsicht

Projekt der Firma Steber Wohnbau GmbH

Das ehemalige jüdische Altenheim, nahe dem Leibnitz Gymnasium in Neustadt an der Weinstraße wird im neuen Glanze erstrahlen!
In einer außergewöhnlich schönen Lage entstehen nach einer Komplettsanierung  20 exklusive Wohnungen und 6 einzigartige Penthäuser. Das Projekt befindet sich in der Hauberallee, die mit ihrem alten Baumbestand, dem phantastischen Blick auf Neustadt und in die Rheinebene einen ganz besonderen Charme versprüht. Das neue Wohnkonzept integriert sich harmonisch in das Wohngebiet und schafft gleichzeitig Wohnwerte, die durch große Fenster, viel Licht, ein edles Ambiente, individuelle und durchdachte Grundrisse und einen ausgewöhnliche Weitsicht aufweisen.
Das eigens für diese Anlage konzipierte Blockheizkraftwerk versorgt die komplette Anlage mit Wärme. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont auch unsere Umwelt und senkt den schädlichen CO2-Ausstoß. Mit hochwertigen Baumaterialien und modernster Technik wird die gesetzlich vorgeschriebene EnEV (Energieeinsparverordnung) soweit unterschritten, dass dieses Wohnprojekt in KfW 70 Energieeffizienz ausgeführt werden kann.

 

sws

Energieerzeugung im BHKW und konventionell